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Atlanten, Bücher, Periodika

 

Auf diesen Seiten werden Druckerzeugnisse vorgestellt, für die mr-kartographie Karten hergestellt hat.

 

Die Auswahl beschränkt sich auf Verlagsprodukte, die seit 1997 erschienen sind und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Einige Atlanten, Bücher und Periodika werden mit Ihren Karten ausführlich vorgestellt.

 

Atlanten sind eine systematische Sammlung von grafischen und/oder Bildtafeln, meist in Buchform.

 

Der Begriff Atlas wurde durch Gerhard Mercator im 16. Jahrhundert eingeführt, der sein kartografisches Werk Atlas sive Cosmographicae Meditationes de Fabrica Mundi et Fabricati Figura nannte. Erst Anfang der 1990er Jahre fand man heraus, dass er ihn nicht wie zuvor angenommen nach dem Titan Atlas benannt hatte, sondern nach Atlas, Sohn des Terrenus, einem sagenhaften König von Mauretanien, der von dem Kirchenvater Eusebius von Caesarea erwähnt wird und dem wissenschaftliches Interesse zugesprochen wurde. Quelle: www.wikipedia.de


Der geographische Atlas beinhaltet eine systematische Folge von Karten, die das Merkmal der Ganzheitlichkeit im Sinne einer Vollständigkeit und inneren Einheitlichkeit bezüglich der Zweckbestimmung erfüllen. Neben Karten beinhalten Atlanten oft Bild- und Texteile sowie ein Register.

 

Atlanten können klassifiziert werden

 

1. nach dem dargestellten Territorium (Weltatlas, Nationalatlas, Regionalatlas, Stadtatlas)

2. nach dem thematischen Inhalt (Physikalischer Atlas, Wirtschaftsatlas, Straßenatlas, Geschichtsatlas)

3. nach der nutzerorientierten Zweckbestimmung (Schulatlas, Planungsatlas, Nachschlageatlas)

4. nach dem Format (Riesenatlas, Handatlas, Taschenatlas)

5. nach dem Medien (Papieratlas, elektronischer Atlas)

 

Eine weitere ausführliche Definition für Atlanten finden Sie im online-Geolexikon.

 

Kartenbücher sind polygrafische Verlagserzeugnisse in Buchformat mit einem hohen Anteil von Karten. Das Kartenbuch steht zwischen einem (kartographischen) Atlas und einem ausschließlich oder überwiegend aus Text bestehendem Sachbuch. es ist eine zweckmäßige, handliche Form der Vereinigung von unterschiedlichen Darstellungsformen (Karten, Text, und Bilder) mit hohem Informationsgehalt.

Quelle: Stams, Werner, Brockhaus ABC Kartenkunde, S. 282. Brockhaus: Leipzig 1983.

 

Hochwertige Büchern über geschichtliche Themen, zu Flora und Fauna, zum Zeitgeschehen, zu Geologie, Klima und Umwelt sind ohne Karten kaum vorstellbar. Reiseführer, Städteführer, Reisebücher und Wanderführer beinhalten immer auch Karten und Pläne.

 

Die in Kartenbüchern verwendeten Karten werden oft als Textkarten bezeichnet.

 

Textkarten im eigentlichen Sinne des Wortes sind aber eine Gebrauchsform von Karten, die als Abbildung in den Schriftsatz von Büchern, Zeitschriften und Zeitungen eingefügt sind. Sie sind meist kleinformatig und waren bis vor wenigen Jahren aus wirtschaftlichen Gründen oft einfarbig. Auch Prospektkarten sind Textkarten, die hauptsächlich Werbe- und Präsentationszwecken dienen. Die Karten werden mit Text, Fotos und Grafik kombiniert. Der Schwerpunkt liegt heute oft auf großformatigen Fotos. Auf Prospekten für den Bereich Touristik ist die Karte oder eine kartenverwandte Darstellung (z.B. Panorama) oft bestimmendes Element.

 

Unter Periodikum (Pl. Periodika) wird im Bibliothekswesen im Gegensatz zu Monografien ein (in der Regel) regelmäßig erscheinendes Druckwerk bezeichnet. Es handelt sich um den Fachbegriff für Heftreihen, Gazetten, Journale, Magazine, Zeitschriften und Zeitungen. Wikipedia


Für folgende Printprodukte stellte mr-kartographie seit Ende der 1990iger Jahre Karten her.

 

Informieren Sie sich ausführlich auf unseren Seiten:


 

• Atlanten

 

• Kartenbücher

 

• Buchreihen

 

• Einbändige Sachbücher

 

• Periodika

 

 


 
 

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