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Länderbericht

Die Länderberichte der bpb-Schriftenreihe bieten umfassende Informationen über ... Länder aus Europa und der Welt. Gesellschaft, Mentalität, Wirtschaft, Politik und Kultur: Die Autorinnen und Autoren beschreiben kenntnisreich und unterhaltsam, mit Sympathie und zugleich kritischem Blick die Länder in ihrem Facettenreichtum und in ihrer Vielfalt. Sie geben den Blick frei auf Land und Menschen - jenseits von Klischees.

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn

Schriftenreihe (Bd. 1000)

Länderbericht Israel


Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten und nimmt eine Spitzenposition unter den Industrienationen ein. Zugleich ist die israelische Gesellschaft geprägt von Gegensätzen zwischen Säkularen und Religiösen, orientalischen und europäischen Juden, arabischen und jüdischen Israelis, Gegnern und Befürwortern eines Ausgleichs mit den Palästinensern. Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst, und die Individualisierung der Gesellschaft schreitet voran. Ein anhaltendes Gefühl der Bedrohung prägt das Leben der Israelis: Seit seiner Staatsgründung vor fast 70 Jahren befindet sich das kleine Land im Kriegszustand mit den meisten seiner Nachbarn – und ist ohne feste Grenzen. Dieser wissenschaftlich fundierte Länderbericht stellt die komplexe Realität Israels in ihrem Kontext dar und nimmt die Lebenswirklichkeit der Israelis aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. Zahlreiche Essays, Reportagen und Städteporträts tragen zu einem tieferen Verständnis des Landes bei.

Quelle: www.bpb.de

 


 

 

Schriftenreihe (Bd. 1577)

Länderbericht Korea


Deutsche wissen wesentlich weniger über das geteilte Korea als Koreaner über Deutschland. Das überrascht – finden doch die beiden Staaten auf der koreanischen Halbinsel in den deutschen Medien aus vielerlei Gründen zunehmende Aufmerksamkeit. Der Länderbericht Korea stellt Süd- und Nordkorea in einem Band vor: Fragen des politischen Systems, der Außen- und Sicherheitspolitik, von Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur werden jeweils in den beiden Großkapiteln des Mittelteils abgehandelt. Auf diese Weise erschließen sich die höchst unterschiedlichen Entwicklungen, die beide Länder insbesondere seit dem Ende des Koreakrieges 1953 genommen haben. Vor- bzw. nachgestellt sind die Kapitel zur gemeinsamen Geschichte bis 1945 und über die Beziehungen zu Deutschland und die Debatte über die Wiedervereinigung. Ziel des Buches ist es, die deutschen Informationsdefizite über Korea abzubauen und das gegenseitige Verstehen zu fördern.

Quelle: www.bpb.de

 


 

 

Schriftenreihe (Bd. 1624)

Länderbericht Niederlande


Ziemlich gute Nachbarn: Die Beziehungen zwischen den Niederlanden und Deutschland sind inzwischen wetterfest geworden, und die Grenze verbindet deutlich mehr, als sie trennt. Vielen Deutschen scheinen die Niederlande damit sehr vertraut, aber das kann zu Missverständnissen und Irritationen führen: Mentalitäten und Befindlichkeiten, historisches Erbe und moderne Herausforderungen der Niederlande sind anders, als viele meinen – Gründe genug, sich ein genaueres Bild von den Niederlanden zu machen.

Hier setzt dieser neu konzipierte Länderbericht an. Seine Autorinnen und Autoren blicken auf die Geschichte, Politik und Gesellschaft der Niederlande, fragen nach ihren internationalen Verflechtungen, machen mit der vielfältig strukturierten Wirtschaft des Landes vertraut und werfen Schlaglichter auf die niederländische Kultur.

Quelle: www.bpb.de

 


 

 

Schriftenreihe (Bd. 1500)

Länderbericht Japan


Japan polarisiert: Die einen sehen den Inselstaat im Fernen Osten als verblichene Ikone der Moderne. Andere nehmen Japan als faszinierende Mischung aus Tradition und Fortschritt wahr und bewundern die Selbstverständlichkeit, mit der Japanerinnen und Japaner zwischen beidem jonglieren: in den Umgangsformen und Werten, den Anforderungen der Wirtschaft und der Verbundenheit mit der japanischen Kultur. Dieser neu konzipierte Länderbericht spiegelt in einer Vielzahl von Beiträgen die unterschiedlichen Facetten Japans: Er wendet sich dem Alltagsleben zu, beleuchtet die japanische Geschichte und Politik, wirft einen differenzierten Blick auf die Wirtschaft des Landes und fragt nach der Kultur und Mentalität. Nicht zuletzt bringen die Autorinnen und Autoren ihrer Leserschaft die japanische Gesellschaft nahe, die uns in ihren Fragen und Problemstellungen häufig fremd und doch auch irgendwie vertraut scheint.

Quelle: www.bpb.de

 

 


 

 

Schriftenreihe (Bd. 1501)

Länderbericht China


Quelle: www.bpb.de

 

 


 

 

 

Weitere Produkte aus der Schriftenreihe des bpb, für die mr-Kartographie Karten hergestellt hat

 

 

Schriftenreihe (Bd. 1584)

Am Hindukusch – und weiter?



Auslandseinsätze der Bundeswehr bleiben ein Reizthema in der deutschen Öffentlichkeit. Insbesondere die 2014 beendete, langjährige Präsenz deutscher Kampftruppen in Afghanistan verlor zuletzt stetig an Zustimmung in der Bevölkerung. Gleichwohl wird im In- und Ausland die Frage kontrovers diskutiert, ob sich Deutschland mit Blick auf seine Stellung in Europa und sein gewachsenes politisches Gewicht nicht intensiver als bisher an militärischen Missionen beteiligen solle. Dieses Buch nimmt die Debatte um die bislang geübte militärische Zurückhaltung in Deutschland zum Anlass, nach den Auswirkungen und Folgen vor allem des Afghanistan-Einsatzes zu fragen. Die Autorinnen und Autoren beleuchten das Thema aus militärischer, wissenschaftlicher, theologisch-friedensethischer, berufsethischer und journalistischer Sicht und ordnen die Auslandseinsätze der Bundeswehr in das internationale Krisenmanagement ein.

Quelle: www.bpb.de

 

 


 

 

Schriftenreihe (Bd. 1747)

Wie Staaten schwach werden



Der Zerfall von Staaten ist eine wesentliche Bedrohung für die Bürger der betroffenen Länder und für die internationale Sicherheit. Wenn ein Staat seine essenziellen Aufgaben nicht mehr erfüllen kann, versuchen andere Akteure diese Lücken zu schließen. Aber wie kommt es dazu, dass Nationalstaaten zunehmend fragil werden oder in letzter Konsequenz buchstäblich zerfallen? Kai Hirschmann zeigt die Dynamik solcher Prozesse und identifiziert zentrale Ursachen: konstruierte Staatsgebilde infolge kolonialer Grenzziehungen, schwache oder delegitimierte Institutionen sowie Eingriffe von außen. Wie die Dekonstruktion von Staaten in der Praxis verläuft, beschreibt er anhand etlicher Beispiele: etwa in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, in den im Umbruch befindlichen Ländern der arabischen Welt, in ressourcenreichen aber künstlichen Staaten in Afrika, in stark von Organisierter Kriminalität geprägten Staaten in Lateinamerika sowie in Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die mit separatistischen Bestrebungen konfrontiert sind. Einen besonderen Fokus legt Hirschmann dabei auch auf den Zusammenhang zwischen Staatszerfall und Dschihadismus, wie er sich in Irak, Syrien, Jemen, Libyen, Nigeria und Somalia besonders eklatant zeigt. So unterschiedlich die Beispiele scheinen mögen, so sehr hilft seine präzise Analyse dabei, das Phänomen fragiler Staaten theoretisch fassbar zu machen.

Quelle: www.bpb.de

 

 


 
 
 
 
 

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